Inhalt
15 Fußballfelder für neue Jobs
Am Donnerstag, 21. Mai wurde das Industriegebiet Höllsteig 2 in Ergenzingen offiziell eröffnet. Das Gebiet umfasst ungefähr 10,6 Hektar Fläche auf denen sich etwa 26 Bauplätze befinden. Für den Straßenbau und die Kanäle hat die Stadt knapp 2,5 Millionen Euro investiert.
Erika Grammer arbeitete zum Einstieg in die Veranstaltung die Geschichte des Gewerbegebiet Höllsteig in einem humoristischen Gedicht auf und sorgte für Gelächter unter den Anwesenden. Nach ihrem verstorbenen Ehemann, dem ehemaligen Ortsvorsteher und Firmengründer Meinrad Grammer wird die Straße, welche in das Industriegebiet hineinführt benannt. Der Straßenname wurde von Erika Grammer gemeinsam mit Oberbürgermeister Stephan Neher und Ortvorsteher Timo Wachendorfer feierlich enthüllt.
In seiner anschließenden Rede unterstrich Oberbürgermeister Stephan Neher den Stellenwert von Gewerbe und Arbeitsstätten für die Gesellschaft. "Wohlstand wird erhalten wo Wertschöpfung passiert. Genau deshalb sind solche Gebiete wichtig, um Arbeitsplätze in der Region zu schaffen, regionale Innovation zu fördern und Entwicklungspotentiale auszuschöpfen", sagte Neher. Zudem lobte er das Industriegebiet als städteplanerisch gut gelungen und aufgeteilt.
Auch Ortsvorsteher Timo Wachendorfer zeigte sich erfreut. "Der Weg zum Arbeitsplatz ist auch Lebenszeit. Deshalb ist es richtig Arbeitsplätze hier in Rottenburg zu schaffen, sodass unsere Bevölkerung die Möglichkeit hat, in der eigenen Stadt zu arbeiten.“
Nachdem das symbolische Band von Oberbürgermeister Stephan Neher, Erster Bürgermeisterin Annette Schwieren, Bürgermeisterin Manuela Beck, Ortsvorsteher Timo Wachendorfer und den anwesenden Mitgliedern des Gemeinde- und Ortschaftsrates durchtrennt wurde gab es noch Möglichkeiten zum Austausch bei Getränken und Snacks organisiert vom DRK Ortsverein Ergenzingen.
Erika Grammer arbeitete zum Einstieg in die Veranstaltung die Geschichte des Gewerbegebiet Höllsteig in einem humoristischen Gedicht auf und sorgte für Gelächter unter den Anwesenden. Nach ihrem verstorbenen Ehemann, dem ehemaligen Ortsvorsteher und Firmengründer Meinrad Grammer wird die Straße, welche in das Industriegebiet hineinführt benannt. Der Straßenname wurde von Erika Grammer gemeinsam mit Oberbürgermeister Stephan Neher und Ortvorsteher Timo Wachendorfer feierlich enthüllt.
In seiner anschließenden Rede unterstrich Oberbürgermeister Stephan Neher den Stellenwert von Gewerbe und Arbeitsstätten für die Gesellschaft. "Wohlstand wird erhalten wo Wertschöpfung passiert. Genau deshalb sind solche Gebiete wichtig, um Arbeitsplätze in der Region zu schaffen, regionale Innovation zu fördern und Entwicklungspotentiale auszuschöpfen", sagte Neher. Zudem lobte er das Industriegebiet als städteplanerisch gut gelungen und aufgeteilt.
Auch Ortsvorsteher Timo Wachendorfer zeigte sich erfreut. "Der Weg zum Arbeitsplatz ist auch Lebenszeit. Deshalb ist es richtig Arbeitsplätze hier in Rottenburg zu schaffen, sodass unsere Bevölkerung die Möglichkeit hat, in der eigenen Stadt zu arbeiten.“
Nachdem das symbolische Band von Oberbürgermeister Stephan Neher, Erster Bürgermeisterin Annette Schwieren, Bürgermeisterin Manuela Beck, Ortsvorsteher Timo Wachendorfer und den anwesenden Mitgliedern des Gemeinde- und Ortschaftsrates durchtrennt wurde gab es noch Möglichkeiten zum Austausch bei Getränken und Snacks organisiert vom DRK Ortsverein Ergenzingen.
Durch das symbolische Durchschneiden des Bandes wurde das Gewerbegebiet durch die Verwaltungsspitze gemeinsam mit Vertretern aus Ergenzingen eingeweiht.
22.05.2026 - Amt für Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerengagement
Zusätzliche Informationen und Dienste
