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Auftakt für neue Standortinitiative
Bereits 300 Betriebe haben im Gewerbegebiet Siebenlinden einen guten Standort gefunden. Deren Erhalt und Weiterentwicklung unterstützt die Stadtverwaltung Rottenburg aktiv.
Entstanden ist das vielfältige Gewerbegebiet mit produzierenden Betrieben, Handwerkern, Gastronomie- und Freizeitangeboten und Logistik- und Dienstleistungsunternehmen ebenso wie Wohngebäuden Anfang der 80er-Jahre. Aus dem Jahr 1981 stammt zumindest der erste Bebauungsplan, die ersten Gebäude entstanden aber bereits teils Jahrzehnte davor. In gut 40 Jahren hat sich viel getan. „Die Stärke des Gebietes ist seine Vielfalt“, sagt Wirtschaftsförderer Andreas Lanio. „Die Wege sind kurz.“ Das gilt innerhalb des 60 Hektar großen Gebietes ebenso wie für die Anbindung an große Verkehrsachsen wie die B28 und die A81. „Ziel der Stadtverwaltung Rottenburg ist, eine neue Dynamik im Gebiet zu schaffen“, wie der zuständige Erste Bürgermeister Dr. Hendrik Bednarz erklärt. Um den Betrieben Entwicklungsmöglichkeiten zu eröffnen, werden die Bebauungspläne überarbeitet und ein übergeordneter Rahmenplan erstellt. Allerdings sind die Grundstücke im Privatbesitz. Auf einigen wären Neuansiedlungen möglich, ganz gemäß der Devise: Nachverdichtung durch Innenentwicklung. Die Stadtverwaltung hat darauf keinen direkten Einfluss, kann aber die Rahmenbedingungen verbessern.
Außerdem setzt die Stadt auf eine stärkere Vernetzung der Betriebe und Grundstückeigentümer untereinander. Am Mittwoch, 14. Mai um 19 Uhr lädt die Stadt zu einem Treffen im großen Saal der Stadtwerke Rottenburg ein. An diesem Abend soll zum einen der aktuelle Stand zur Überarbeitung der Bebauungspläne vorgestellt und zum anderen mit den Betrieben Ideen für gemeinsame Aktionen zur Stärkung des Gebietes entwickelt und diskutiert werden. Das können zum Beispiel betriebsübergreifende Mitarbeiter-Events, Ausbildungskooperationen und größere Aktionen bis hin zur Gewerbeschau sein. Ansprechpartner bei der Stadtverwaltung ist Wirtschaftsförderer Andreas Lanio (Tel.: 07472 165250 – E-Mail: andreas.lanio@rottenburg.de)
Entstanden ist das vielfältige Gewerbegebiet mit produzierenden Betrieben, Handwerkern, Gastronomie- und Freizeitangeboten und Logistik- und Dienstleistungsunternehmen ebenso wie Wohngebäuden Anfang der 80er-Jahre. Aus dem Jahr 1981 stammt zumindest der erste Bebauungsplan, die ersten Gebäude entstanden aber bereits teils Jahrzehnte davor. In gut 40 Jahren hat sich viel getan. „Die Stärke des Gebietes ist seine Vielfalt“, sagt Wirtschaftsförderer Andreas Lanio. „Die Wege sind kurz.“ Das gilt innerhalb des 60 Hektar großen Gebietes ebenso wie für die Anbindung an große Verkehrsachsen wie die B28 und die A81. „Ziel der Stadtverwaltung Rottenburg ist, eine neue Dynamik im Gebiet zu schaffen“, wie der zuständige Erste Bürgermeister Dr. Hendrik Bednarz erklärt. Um den Betrieben Entwicklungsmöglichkeiten zu eröffnen, werden die Bebauungspläne überarbeitet und ein übergeordneter Rahmenplan erstellt. Allerdings sind die Grundstücke im Privatbesitz. Auf einigen wären Neuansiedlungen möglich, ganz gemäß der Devise: Nachverdichtung durch Innenentwicklung. Die Stadtverwaltung hat darauf keinen direkten Einfluss, kann aber die Rahmenbedingungen verbessern.
Außerdem setzt die Stadt auf eine stärkere Vernetzung der Betriebe und Grundstückeigentümer untereinander. Am Mittwoch, 14. Mai um 19 Uhr lädt die Stadt zu einem Treffen im großen Saal der Stadtwerke Rottenburg ein. An diesem Abend soll zum einen der aktuelle Stand zur Überarbeitung der Bebauungspläne vorgestellt und zum anderen mit den Betrieben Ideen für gemeinsame Aktionen zur Stärkung des Gebietes entwickelt und diskutiert werden. Das können zum Beispiel betriebsübergreifende Mitarbeiter-Events, Ausbildungskooperationen und größere Aktionen bis hin zur Gewerbeschau sein. Ansprechpartner bei der Stadtverwaltung ist Wirtschaftsförderer Andreas Lanio (Tel.: 07472 165250 – E-Mail: andreas.lanio@rottenburg.de)
24.04.2025 - Amt für Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerengagement
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