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Dritte Amtszeit für Oberbürgermeister Stephan Neher beginnt
Bei einer Feierstunde schwor Stephan Neher am Dienstag seinen Amtseid. Damit ist er nach der Wiederwahl im April nun für weitere acht Jahre Oberbürgermeister der Stadt Rottenburg.
Im historischen Sitzungssaal gab es Häppchen und kühle Getränke, ein Klarinettenquartett der Stadtkapelle machte Musik. Neben den Stadträten waren zahlreiche Gäste dabei, darunter Ehrenbürger Jean-Louis Barth aus Ablis (Frankreich), Landrat Joachim Walter, Landtagsabgeordnete Dorothea Kliche-Behnke und Bürgermeistersprengel-Vorsitzender Thomas Hölsch. Horst Schuh nahm als ehrenamtlicher Stellvertreter des Oberbürgermeisters die formale Verpflichtung vor.
Neher dankte seinen Unterstützern im Wahlkampf und hob die gute Zusammenarbeit innerhalb der Stadtverwaltung und mit dem Gemeinderat heraus. "Ich sehe in jedem Menschen erst einmal das Gute und bleibe unvoreingenommen", sagte Neher. Er wolle in den nächsten acht Jahren nicht nur viele Projekte voranbringen, sondern auch den vertrauensvollen Umgang stärken.
Als Unterschied zur ersten Wahl 2008 hob Stadtrat Jörg Bischof den Zustand der Demokratie insgesamt und die Stimmung in der Bevölkerung heraus. Die Stadtkonzeption 2030 solle weiter umgesetzt und die Kommunikation verbessert werden. Bei der Mittelverteilung auch künftig auf die Ausgewogenheit zwischen Ortschaften und Kernstadt zu achten, mahnte Kurt Hallmayer an, Sprengelvorsitzender der Ortsvorsteher. Regierungspräsident Klaus Tappeser und Amtsvorgänger des Oberbürgermeisters gratulierte ebenfalls und sagte: "Wir haben eine gut funktionierende kommunale Selbstverwaltung." Ein respektvoller Umgang sei gefragt, wenngleich den Feinden der Demokratie die Grenzen klar aufgezeigt werden müssten.
Neher dankte seinen Unterstützern im Wahlkampf und hob die gute Zusammenarbeit innerhalb der Stadtverwaltung und mit dem Gemeinderat heraus. "Ich sehe in jedem Menschen erst einmal das Gute und bleibe unvoreingenommen", sagte Neher. Er wolle in den nächsten acht Jahren nicht nur viele Projekte voranbringen, sondern auch den vertrauensvollen Umgang stärken.
Als Unterschied zur ersten Wahl 2008 hob Stadtrat Jörg Bischof den Zustand der Demokratie insgesamt und die Stimmung in der Bevölkerung heraus. Die Stadtkonzeption 2030 solle weiter umgesetzt und die Kommunikation verbessert werden. Bei der Mittelverteilung auch künftig auf die Ausgewogenheit zwischen Ortschaften und Kernstadt zu achten, mahnte Kurt Hallmayer an, Sprengelvorsitzender der Ortsvorsteher. Regierungspräsident Klaus Tappeser und Amtsvorgänger des Oberbürgermeisters gratulierte ebenfalls und sagte: "Wir haben eine gut funktionierende kommunale Selbstverwaltung." Ein respektvoller Umgang sei gefragt, wenngleich den Feinden der Demokratie die Grenzen klar aufgezeigt werden müssten.
15.05.2024
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