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Ein Treffpunkt für Familien mitten im Kreuzerfeld
Ehrenamtliche gesucht
Mitten im Kreuzerfeld bietet das Kinder- und Familienzentrum St. Remigius einen offenen Raum für Begegnung, Austausch und Unterstützung für alle Generationen. In zwei liebevoll gestalteten Räumen schafft das Zentrum eine einladende Atmosphäre, in der sich Groß und Klein willkommen fühlen dürfen – unabhängig von Herkunft und Lebenssituation. „Die Angebote sind niedrigschwellig und meisten kostenfrei, um allen den Zugang zu ermöglichen“, beschreibt Silvia Neef, Leiterin der Abteilung Kindertagesbetreuung die Idee des Zentrums.
Im Mittelpunkt der Arbeit des Kinder- und Familienzentrums steht die Stärkung der Familie. Das Angebot reicht von Krabbelgruppen über Eltern-Kind-Bewegungsangebote, ein Familien- und Frauencafé bis hin zu Hip-Hop-Gruppen für Kinder und Jugendliche. Auch außergewöhnliche Formate wie ein Autokino mit Bobbycars in Kooperation mit der Stadtbibliothek sorgen regelmäßig für Begeisterung.
„Wir möchten ein offenes Haus sein, in dem sich Leute treffen und kennenlernen können“, sagt Celestin Horrer, die das Zentrum seit drei Jahren leitet. „Die Nachfrage ist da, und es ist schön zu sehen, wie gerne Familien unsere Angebote annehmen.“
Außerdem denkt das Team bereits an den nächsten Schritt: In Zukunft soll das Angebot um generationenübergreifende Projekte beispielsweise für Senioren erweitert werden.
Für aktuelle und zukünftige Angebote werden Ehrenamtliche gesucht. Erst durch ihre Ideen und ihren Einsatz ist ein vielfältiges Programm möglich. Wer Interesse hat, sich einzubringen, kann einfach vorbeikommen oder sich direkt im Kinder- und Familienzentrum melden.
Im Mittelpunkt der Arbeit des Kinder- und Familienzentrums steht die Stärkung der Familie. Das Angebot reicht von Krabbelgruppen über Eltern-Kind-Bewegungsangebote, ein Familien- und Frauencafé bis hin zu Hip-Hop-Gruppen für Kinder und Jugendliche. Auch außergewöhnliche Formate wie ein Autokino mit Bobbycars in Kooperation mit der Stadtbibliothek sorgen regelmäßig für Begeisterung.
„Wir möchten ein offenes Haus sein, in dem sich Leute treffen und kennenlernen können“, sagt Celestin Horrer, die das Zentrum seit drei Jahren leitet. „Die Nachfrage ist da, und es ist schön zu sehen, wie gerne Familien unsere Angebote annehmen.“
Außerdem denkt das Team bereits an den nächsten Schritt: In Zukunft soll das Angebot um generationenübergreifende Projekte beispielsweise für Senioren erweitert werden.
Für aktuelle und zukünftige Angebote werden Ehrenamtliche gesucht. Erst durch ihre Ideen und ihren Einsatz ist ein vielfältiges Programm möglich. Wer Interesse hat, sich einzubringen, kann einfach vorbeikommen oder sich direkt im Kinder- und Familienzentrum melden.
23.04.2025 - Amt für Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerengagement
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