Inhalt
Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Rottenburg
Die aus Rottenburg stammenden Brüder Theo & Jakob Bold holten bei den diesjährigen Paralympischen Winterspielen in Italien Silber in der offenen Staffel im Para-Langlauf. Für diese herausragende Leistung durften sie sich am Donnerstag, 16. April in das Goldene Buch der Stadt eintragen.
Nach Tatjana Raible 2011 bringt das junge Brüderpaar zum zweiten Mal Silber nach Rottenburg.
"Da man in der Staffel nicht nur für sich, sondern für das Ganze Team Verantwortung trägt waren wir sehr aufgeregt", sagte Theo Bold. "Nach einem kleinen Sturz von mir in der ersten Kurve ist aber zum Glück alles gut gegangen und wir konnten Silber für Deutschland ins Ziel bringen", fügte sein Bruder Jakob hinzu. Die Frage wo denn die Medaillen nun hinkämen konnten die Beiden noch nicht final beantworten. Sein WG Zimmer in Freiburg wäre keine gute Idee, da er es nie abschließe, meinte Jakob mit einem Schmunzeln. Theo denkt auch über ein Schließfach nach. Vermutlich werden sie erst einmal in Rottenburg bleiben.
"Athleten wie die Beiden sind Vorbilder für viele junge Sportlerinnen und Sportler in Rottenburg, wir sind sehr stolz auf unsere Silbermedaillen-Gewinner", sagte Oberbürgermeister Stephan Neher. Die Brüder haben vor mindestens bis Olympia 2030 weiterzumachen. Da man sich als Sportler immer steigern will erwarte er hier dann die Goldmedaille, fügte Neher mit einem Augenzwinkern hinzu.
Nach Tatjana Raible 2011 bringt das junge Brüderpaar zum zweiten Mal Silber nach Rottenburg.
"Da man in der Staffel nicht nur für sich, sondern für das Ganze Team Verantwortung trägt waren wir sehr aufgeregt", sagte Theo Bold. "Nach einem kleinen Sturz von mir in der ersten Kurve ist aber zum Glück alles gut gegangen und wir konnten Silber für Deutschland ins Ziel bringen", fügte sein Bruder Jakob hinzu. Die Frage wo denn die Medaillen nun hinkämen konnten die Beiden noch nicht final beantworten. Sein WG Zimmer in Freiburg wäre keine gute Idee, da er es nie abschließe, meinte Jakob mit einem Schmunzeln. Theo denkt auch über ein Schließfach nach. Vermutlich werden sie erst einmal in Rottenburg bleiben.
"Athleten wie die Beiden sind Vorbilder für viele junge Sportlerinnen und Sportler in Rottenburg, wir sind sehr stolz auf unsere Silbermedaillen-Gewinner", sagte Oberbürgermeister Stephan Neher. Die Brüder haben vor mindestens bis Olympia 2030 weiterzumachen. Da man sich als Sportler immer steigern will erwarte er hier dann die Goldmedaille, fügte Neher mit einem Augenzwinkern hinzu.
17.04.2026 - Amt für Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerengagement
Zusätzliche Informationen und Dienste
