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Februar ist Fairbruary
Fairbruary 2025 - Einen Monat Fair Einkaufen © Fairtrade Deutschland.
Einen Monat fair einkaufen und die Welt fairändern.
Deutschlandweit engagieren sich im Fairbruary Akteure aus Fairem Handel, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik dafür, einen Monat lang fair einzukaufen und Fairtrade-Produkte zu entdecken: Von Schokolade, Kaffee, Bananen, Blumen über Kleidung – im Fairbruary kann jede und jeder bewusst mit der Wahl am Regal zu fairen und besseren Arbeitsbedingungen in vielen Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas beitragen. Warum? Ziel von Fairtrade ist es, das Leben der an der Produktion beteiligten Menschen und Familien in den Anbauländern zu verbessern. Und das gilt für rund 1,9 Millionen Bäuer*innen und Arbeiter*innen weltweit!
Rottenburg am Neckar ist dabei. Nicht nur im Fairbruary, aber jetzt besonders im Fairbruary setzen sich viele Akteure in der Stadt schon seit Jahrzehnten für eine gerechte Zukunft ein – für Bäuerinnen und Bauern, Arbeiterinnen und Arbeiter. Fairtrade steht für fairen Handel, bessere Preise, menschenwürdige Arbeitsbedingungen und hochwertige Produkte. Der Konsum von fairen Produkten ist eng mit der Wirkung von Fairtrade in den Anbauländern verknüpft. Je höher die Fairtrade-Absätze, desto stabiler ist die Einkommenssituation und desto höher die Einnahmen aus der zusätzlichen Fairtrade-Prämie. Das schafft einen wirklichen Mehrwert für die Menschen vor Ort.
Mit dem Kauf von fair gehandelten Waren Fairness mitgestalten und tolle Produkte genießen, das nützt allen Beteiligten. Die Siegel des Fairen Handels, wie die von FAIRTRADE, GEPA, WeltPartner und El Puente, weisen den Verbraucherinnen und Verbrauchern den Weg bei den vielen Partner aus Lebensmittel- und Einzelhandel – besonders jetzt im Fairbruary.
Rottenburg am Neckar ist dabei. Nicht nur im Fairbruary, aber jetzt besonders im Fairbruary setzen sich viele Akteure in der Stadt schon seit Jahrzehnten für eine gerechte Zukunft ein – für Bäuerinnen und Bauern, Arbeiterinnen und Arbeiter. Fairtrade steht für fairen Handel, bessere Preise, menschenwürdige Arbeitsbedingungen und hochwertige Produkte. Der Konsum von fairen Produkten ist eng mit der Wirkung von Fairtrade in den Anbauländern verknüpft. Je höher die Fairtrade-Absätze, desto stabiler ist die Einkommenssituation und desto höher die Einnahmen aus der zusätzlichen Fairtrade-Prämie. Das schafft einen wirklichen Mehrwert für die Menschen vor Ort.
Mit dem Kauf von fair gehandelten Waren Fairness mitgestalten und tolle Produkte genießen, das nützt allen Beteiligten. Die Siegel des Fairen Handels, wie die von FAIRTRADE, GEPA, WeltPartner und El Puente, weisen den Verbraucherinnen und Verbrauchern den Weg bei den vielen Partner aus Lebensmittel- und Einzelhandel – besonders jetzt im Fairbruary.
04.02.2025 - Stabsstelle Umwelt und Klimaschutz, Stabsstelle Umwelt und Klimaschutz, Geschäftsstelle Lokale Agenda
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