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Gelungenes Beispiel für Nachverdichtung - Wohnbauprojekt Sülchenstraße
Das Wohnbauprojekt "Sülchenstraße 5 und 7" nähert sich seinem Abschluss. Das straßenseitig gelegene Gebäude Sülchenstraße 5 ist bereits zum 1. Dezember 2025 bezogen worden, das hintere Gebäude Sülchenstraße 7 folgt planmäßig zum 1. Februar 2026. Derzeit werden noch letzte Restarbeiten erledigt, auch die Außenanlagen werden noch hergerichtet. Alle 24 Wohnungen des Projekts sind bereits vermietet. Das Projekt wurde vom Architekturbüro nbundm aus München geplant und realisiert.
Am Mittwoch, 21. Januar, stellte WBR-Leiter Thomas Weigel das Projekt Interessierten vor und lud zu einer Besichtigung der Räumlichkeiten im Haus Nummer 7 und der Außenanlage ein. Eine Besonderheit ist der denkmalgeschützte ehemalige Kühlschuppen der früheren Brauerei Ritter, der erhalten und nach umfangreicher Sanierung in ein Lagergebäude für die Wohnungen umgewandelt wurde. "Das Projekt ist ein gelungenes Beispiel für Nachverdichtung und nachhaltige Wohnraumschaffung in der Innenstadt", sagt Weigel.
Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich inklusive Grundstück und aller Nebenkosten auf knapp acht Millionen Euro. Realisiert wurden sowohl freifinanzierte als auch öffentlich geförderte Wohnungen. Die Miete für die geförderten Wohnungen beträgt 8,22 Euro pro Quadratmeter, für die freifinanzierten Wohnungen 12,28 Euro pro Quadratmeter. Zur Finanzierung trugen verschiedene Förderprogramme bei, darunter ein KfW-Zuschuss von rund 650.000 Euro für den Effizienzhaus-55-Standard mit Pelletheizung, ein L-Bank-Darlehen in Höhe von rund 2,42 Millionen Euro zu einem Zinssatz von -0,01 Prozent sowie eine Nachfrageprämie der L-Bank in Höhe von rund 6.000 Euro.
Besondere Herausforderungen ergaben sich durch die komplizierten Untergrundverhältnisse: Unter dem Grundstück verläuft eine historische Römerstraße, weshalb weder eine Tiefgarage noch Kellerräume realisiert werden konnten. Stattdessen stehen den Bewohnerinnen und Bewohnern neben dem Stauraum im ehemaligen Kühlschuppen Stellplätze und Einzelgaragen zur Verfügung. Zwischen den beiden Gebäuden entstand zudem ein großzügiger Innenhof, der Raum für Begegnung, gemeinschaftliche Feste und ein lebendiges Miteinander bietet.
Am Mittwoch, 21. Januar, stellte WBR-Leiter Thomas Weigel das Projekt Interessierten vor und lud zu einer Besichtigung der Räumlichkeiten im Haus Nummer 7 und der Außenanlage ein. Eine Besonderheit ist der denkmalgeschützte ehemalige Kühlschuppen der früheren Brauerei Ritter, der erhalten und nach umfangreicher Sanierung in ein Lagergebäude für die Wohnungen umgewandelt wurde. "Das Projekt ist ein gelungenes Beispiel für Nachverdichtung und nachhaltige Wohnraumschaffung in der Innenstadt", sagt Weigel.
Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich inklusive Grundstück und aller Nebenkosten auf knapp acht Millionen Euro. Realisiert wurden sowohl freifinanzierte als auch öffentlich geförderte Wohnungen. Die Miete für die geförderten Wohnungen beträgt 8,22 Euro pro Quadratmeter, für die freifinanzierten Wohnungen 12,28 Euro pro Quadratmeter. Zur Finanzierung trugen verschiedene Förderprogramme bei, darunter ein KfW-Zuschuss von rund 650.000 Euro für den Effizienzhaus-55-Standard mit Pelletheizung, ein L-Bank-Darlehen in Höhe von rund 2,42 Millionen Euro zu einem Zinssatz von -0,01 Prozent sowie eine Nachfrageprämie der L-Bank in Höhe von rund 6.000 Euro.
Besondere Herausforderungen ergaben sich durch die komplizierten Untergrundverhältnisse: Unter dem Grundstück verläuft eine historische Römerstraße, weshalb weder eine Tiefgarage noch Kellerräume realisiert werden konnten. Stattdessen stehen den Bewohnerinnen und Bewohnern neben dem Stauraum im ehemaligen Kühlschuppen Stellplätze und Einzelgaragen zur Verfügung. Zwischen den beiden Gebäuden entstand zudem ein großzügiger Innenhof, der Raum für Begegnung, gemeinschaftliche Feste und ein lebendiges Miteinander bietet.
22.01.2026 - Amt für Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerengagement
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