Haushalt 2019

Der Haushaltsplan für das Jahr 2019 wurde durch den Gemeinderat der Stadt Rottenburg am Neckar am 19.12.2018 beschlossen.

Der Haushaltsplan basiert im Wesentlichen auf den Orientierungsdaten des Haushaltserlasses 2019, den Auswirkungen der Herbst-Steuerschätzung 2018 sowie auf eigenen Schätzungen.

Das veranschlagte ordentliche Ergebnis beträgt rd. 5,5 Mio. EUR. Der Zahlungsmittelüberschuss aus laufender Verwaltungstätigkeit beträgt rd. 9 Mio. EUR.

Das Haushaltsvolumen umfasst bei den Auszahlungen rd. 140 Mio. EUR. Davon entfallen rd. 97 Mio. EUR auf den Ergebnishaushalt (aus laufender Verwaltungstätigkeit) und rd. 43 Mio. EUR auf den Finanzhaushalt (Investitionen / Investitionsfördermaßnahmen).

Folgende Schwerpunkte sind u. a. im Ergebnishaushalt berücksichtigt:
  • Dokumentenmanagement (Digitalisierung)
  • Umzüge Rathausanbau und Rathaus Ergenzingen
  • Bürgerbeteiligungsprozess zur Stadtkonzeption
  • Feuerwehrbedarfsplan
  • Anschlussunterbringung
  • Medienausstattung an kleinen Grundschulen
  • Schulsozialarbeit an kleinen Grundschulen
  • Unterhaltung von Gebäuden einschließlich Klimaschutzmaßnahmen
  • Unterhaltung von Straßen, Feldwegen und Brücken

Im Finanzhaushalt sind schwerpunktmäßig folgende Investitionen / Investitionsfördermaßnahmen vorgesehen:
  • Umbau Verwaltungsstelle Ergenzingen
  • Wohnbaulandprogramm 2025
  • Erhöhung Eigenkapitalrücklage WBR
  • Beschaffung Drehleiter, Kernstadt
  • Neubau Feuerwehrgerätehaus, Wurmlingen
  • Neubau Hohenberg-Grundschule, Kernstadt
  • Neubau Sophie-Scholl-Schule, Hailfingen
  • Sanierung Realschule im Kreuzerfeld
  • Umbau Jugendhaus, Kernstadt
  • Neubau Familienzentrum St. Remigius, Kernstadt
  • Hallenkonzept IV (Versammlungsstätte Bad Niedernau, Generalsanierung MZH Obernau, Neubau MZH Hemmendorf)
  • Stadtsanierungsmaßnahme „Heberlesgraben“ (VHS, Musikschule und Kindertagesstätte Gut-Betha)
  • Breitbandversorgung
  • Erschließungsmaßnahmen / Straßenbau
  • Brücken- und Hochwasserschutzmaßnahmen

Insbesondere durch die Investitionen verringert sich der Zahlungsmittelbestand voraussichtlich um rd. 20 Mio. EUR auf rd. 15 Mio. EUR.

Kreditaufnahmen sind nicht vorgesehen. Kredittilgungen sind mit rd. 1,6 Mio. EUR eingeplant. Dadurch reduziert sich die Verschuldung auf rd. 10 Mio. EUR.

Nachfolgende PDF-Dokumente enthalten den gesamten Haushaltsplan mit Anlagen sowie einen Flyer zum Haushaltsplan:


Zusätzliche Informationen und Dienste

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