Haushalt 2020

Der Haushaltsplan für das Jahr 2020 wurde durch den Gemeinderat der Stadt Rottenburg am Neckar am 18.12.2019 beschlossen.

Der Haushaltsplan basiert im Wesentlichen auf den Orientierungsdaten des Haushaltserlasses 2020, den Auswirkungen der Herbst-Steuerschätzung 2019 sowie auf eigenen Schätzungen.

Das veranschlagte ordentliche Ergebnis beträgt rd. 1,2 Mio. EUR. Der Zahlungsmittelüberschuss aus laufender Verwaltungstätigkeit beträgt rd. 5,4 Mio. EUR.

Das Haushaltsvolumen umfasst bei den Auszahlungen rd. 144,1 Mio. EUR. Davon entfallen rd. 101,5 Mio. EUR auf den Ergebnishaushalt (aus laufender Verwaltungstätigkeit) und rd. 42,6 Mio. EUR auf den Finanzhaushalt (Investitionen / Investitionsfördermaßnahmen).
Folgende Schwerpunkte sind u. a. im Ergebnishaushalt berücksichtigt:
  • Digitalisierung der Verwaltung (Einführung digitaler Bau- und Personalakten)
  • Umzüge Rechnungsprüfungsamt, Personalrat sowie Kulturamt
  • Bürgerbeteiligungsprozess zur Stadtkonzeption
  • Digitalisierung der Schulen / Schulsozialarbeit an Grundschulen und weiterführenden Schulen
  • Bezahlung pädagogischer Mitarbeiter*innen in Rottenburger Kindertageseinrichtungen
  • Übernahme der kath. Kindertagesstätte St. Remigius in städtische Trägerschaft
  • Unterhaltung von Gebäuden einschließlich Klimaschutzmaßnahmen
  • Unterhaltung von Straßen, Feldwegen und Brücken

Im Finanzhaushalt sind schwerpunktmäßig folgende Investitionen / Investitionsfördermaßnahmen vorgesehen:
  • Umbau Verwaltungsstelle Ergenzingen
  • Wohnbaulandprogramm 2025
  • Erhöhung Eigenkapitalrücklage WBR
  • Neubau Feuerwehrgerätehaus, Wurmlingen
  • Neubau Hohenberg-Grundschule, Kernstadt
  • Neubau Sophie-Scholl-Schule, Hailfingen
  • Sanierung Realschule im Kreuzerfeld
  • Umbau Jugendhaus, Kernstadt
  • Neubau Familienzentrum St. Remigius, Kernstadt
  • Hallenkonzept IV (Versammlungsstätte Bad Niedernau, Generalsanierung MZH Obernau, Neubau MZH Hemmendorf)
  • Stadtsanierungsmaßnahme „Heberlesgraben“ (VHS, Musikschule und Kindertagesstätte Gut-Betha)
  • Breitbandversorgung
  • Erschließungsmaßnahmen / Straßenbau
  • Brücken- und Hochwasserschutzmaßnahmen

Insbesondere durch die Investitionen verringert sich der Zahlungsmittelbestand voraussichtlich um rd. 24 Mio. EUR auf rd. 3,4 Mio. EUR. Kreditaufnahmen sind nicht vorgesehen. Kredittilgungen sind mit rd. 1,5 Mio. EUR eingeplant. Dadurch reduziert sich die Verschuldung auf rd. 8,9 Mio. EUR.

Nachfolgende PDF-Dokumente enthalten den gesamten Haushaltsplan mit Anlagen sowie einen Flyer zum Haushaltsplan:


Zusätzliche Informationen und Dienste

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