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Hupen ertragen oder Umweg in Kauf nehmen
Bahnübergang zum Wohngebiet Dätzweg bleibt vorerst offen
Die Rottenburger Stadtverwaltung stellt vorerst keinen Antrag bei der Bahn, dass der Bahnübergang Ziegelhütte geschlossen wird. Nachdem die Verwaltung bekanntgegeben hatte, diesen zu schließen, damit durchfahrende Züge nicht mehr hupen müssen, gingen zahlreiche Beschwerden ein. Vor allem Bewohner*innen im Wohngebiet Dätzweg klagen über weite Umwege, die sie in Kauf nehmen müssen, um zu Fuß oder mit dem Fahrrad in die Innenstadt zu kommen. Zuvor hatten sich allerdings jahrelang Bürger*innen aus der gesamten Innenstadt über das laute halbstündliche Hupen beschwert und die Stadtverwaltung aufgefordert, eine Lösung herbeizuführen, die das Hupen entbehrlich macht. Ursprünglich war die Stadtverwaltung davon ausgegangen, dass der Haltepunkt Dätzweg im Rahmen der Regionalstadtbahn bald eine Lösung bringen wird. Das Hupen wäre ab dann nicht mehr erforderlich und der fußläufige Übergang wäre gewährleistet.
Aufgrund der Verzögerungen beim Projekt Regionalstadtahn ist diese Lösung aber noch nicht in Sicht. „Es ist gut, dass sich viele Menschen geäußert haben, die mit der Schließung des Bahnübergangs nicht einverstanden sind“, sagt Oberbürgermeister Stephan Neher. „Deshalb bleibt der derzeitige Zustand erstmal erhalten und wir nehmen uns die Zeit, das Meinungsbild abzufragen und die unterschiedlichen Interessen noch einmal abzuwägen.“
Aufgrund der Verzögerungen beim Projekt Regionalstadtahn ist diese Lösung aber noch nicht in Sicht. „Es ist gut, dass sich viele Menschen geäußert haben, die mit der Schließung des Bahnübergangs nicht einverstanden sind“, sagt Oberbürgermeister Stephan Neher. „Deshalb bleibt der derzeitige Zustand erstmal erhalten und wir nehmen uns die Zeit, das Meinungsbild abzufragen und die unterschiedlichen Interessen noch einmal abzuwägen.“
18.12.2024 - Amt für Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerengagement
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