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Jugend entscheidet Akademie 2025
Wie können Aufenthaltsräume für Jugendliche entstehen? Wie gelingt es, dass Jung und Alt gemeinsam Ideen entwickeln, sich austauschen, gegenseitig unterstützen und die Ergebnisse gemeinsam tragen?
Diese und viele weitere Fragen beschäftigen derzeit die Stadtverwaltung Rottenburg, die Jugendvertretung und die Bezirksbeiräte.
Um konkrete Antworten zu finden und neue Wege in der Jugendbeteiligung zu gehen, hat sich die Stadt Rottenburg erfolgreich für die Teilnahme an der Jugend entscheidet Akademie 2025 beworben – gemeinsam mit 34 weiteren Kommunen aus ganz Deutschland. Damit wird Rottenburg Teil eines bundesweiten Netzwerks von mittlerweile über 100 Städten und Gemeinden, die junge Menschen aktiv an der Weiterentwicklung ihres Lebensumfeldes beteiligen.
Viele Kommunen sehen sich derzeit mit großen Herausforderungen konfrontiert: Leerstand, Abwanderung, mangelhafte Freizeit- und Kulturangebote oder marode Infrastruktur. Besonders betroffen – und oft gleichzeitig unzureichend eingebunden – sind Jugendliche. Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung hat deshalb mit der „Jugend entscheidet Akademie“ ein innovatives Programm ins Leben gerufen. Es richtet sich an Kommunalpolitiker*innen, Verwaltungsmitarbeitende und Fachkräfte der Jugendarbeit, die Jugendlichen echte Mitbestimmung ermöglichen wollen (vgl. Kommunalpolitik der Zukunft: Jugend-entscheidet-Akademie startet in die zweite Runde: Gemeinnützige Hertie-Stiftung)
Drei Bausteine – ein Ziel: Beteiligung ermöglichen
Die Akademie besteht aus drei zentralen Elementen: einer großen Auftaktkonferenz, einer einjährigen fachlichen Begleitung und vielfältigen Beratungs- und Vernetzungsangeboten. So lernen die teilnehmenden Kommunen unterschiedliche Methoden kennen, wie Jugendbeteiligung auf kommunaler Ebene erfolgreich gestaltet werden kann.
Den offiziellen Startschuss bildet das Bundesforum vom 24. bis 26. September in Berlin. Hier kommen Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung und Jugendarbeit mit Jugendlichen zusammen, um sich in Workshops, Vorträgen und Diskussionen mit Fragen rund um Stadtentwicklung, Kommunalpolitik und Gestaltung des öffentlichen Raums auseinanderzusetzen. Elisabeth Niejahr, Geschäftsführerin der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung für den Bereich Demokratie stärken, bringt es auf den Punkt:
„Eine Demokratie ohne Nachwuchs ist eine Demokratie ohne Zukunft.“
Rottenburg im Fokus: Das Kreuzerfeld gestaltet
In Rottenburg liegt der Fokus des Projekts auf dem Wohngebiet Kreuzerfeld, in dem viele junge Menschen und Familien leben – jedoch bislang nur wenige geeignete Aufenthaltsorte für junge Menschen zur Verfügung stehen. Ziel ist es, gemeinsam mit den Bewohner*innen neue Beteiligungsformate zu entwickeln und lebendige, nutzbare Räume im Quartier zu schaffen.
Im Rahmen der Akademie wird die Stadt Rottenburg über ein ganzes Jahr hinweg durch digitale Workshops, Austauschformate und wissenschaftliche Beratung begleitet. Dabei können auch andere Kommunen besucht und Erfahrungen geteilt werden. So entsteht nicht nur vor Ort etwas Neues – sondern auch eine nachhaltige Struktur, um Jugendliche langfristig in kommunale Entscheidungsprozesse einzubeziehen.
Rottenburg geht einen mutigen Schritt in Richtung Zukunft – gemeinsam mit Jugendlichen, für eine lebendige Stadt von morgen.
Um konkrete Antworten zu finden und neue Wege in der Jugendbeteiligung zu gehen, hat sich die Stadt Rottenburg erfolgreich für die Teilnahme an der Jugend entscheidet Akademie 2025 beworben – gemeinsam mit 34 weiteren Kommunen aus ganz Deutschland. Damit wird Rottenburg Teil eines bundesweiten Netzwerks von mittlerweile über 100 Städten und Gemeinden, die junge Menschen aktiv an der Weiterentwicklung ihres Lebensumfeldes beteiligen.
Viele Kommunen sehen sich derzeit mit großen Herausforderungen konfrontiert: Leerstand, Abwanderung, mangelhafte Freizeit- und Kulturangebote oder marode Infrastruktur. Besonders betroffen – und oft gleichzeitig unzureichend eingebunden – sind Jugendliche. Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung hat deshalb mit der „Jugend entscheidet Akademie“ ein innovatives Programm ins Leben gerufen. Es richtet sich an Kommunalpolitiker*innen, Verwaltungsmitarbeitende und Fachkräfte der Jugendarbeit, die Jugendlichen echte Mitbestimmung ermöglichen wollen (vgl. Kommunalpolitik der Zukunft: Jugend-entscheidet-Akademie startet in die zweite Runde: Gemeinnützige Hertie-Stiftung)
Drei Bausteine – ein Ziel: Beteiligung ermöglichen
Die Akademie besteht aus drei zentralen Elementen: einer großen Auftaktkonferenz, einer einjährigen fachlichen Begleitung und vielfältigen Beratungs- und Vernetzungsangeboten. So lernen die teilnehmenden Kommunen unterschiedliche Methoden kennen, wie Jugendbeteiligung auf kommunaler Ebene erfolgreich gestaltet werden kann.
Den offiziellen Startschuss bildet das Bundesforum vom 24. bis 26. September in Berlin. Hier kommen Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung und Jugendarbeit mit Jugendlichen zusammen, um sich in Workshops, Vorträgen und Diskussionen mit Fragen rund um Stadtentwicklung, Kommunalpolitik und Gestaltung des öffentlichen Raums auseinanderzusetzen. Elisabeth Niejahr, Geschäftsführerin der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung für den Bereich Demokratie stärken, bringt es auf den Punkt:
„Eine Demokratie ohne Nachwuchs ist eine Demokratie ohne Zukunft.“
Rottenburg im Fokus: Das Kreuzerfeld gestaltet
In Rottenburg liegt der Fokus des Projekts auf dem Wohngebiet Kreuzerfeld, in dem viele junge Menschen und Familien leben – jedoch bislang nur wenige geeignete Aufenthaltsorte für junge Menschen zur Verfügung stehen. Ziel ist es, gemeinsam mit den Bewohner*innen neue Beteiligungsformate zu entwickeln und lebendige, nutzbare Räume im Quartier zu schaffen.
Im Rahmen der Akademie wird die Stadt Rottenburg über ein ganzes Jahr hinweg durch digitale Workshops, Austauschformate und wissenschaftliche Beratung begleitet. Dabei können auch andere Kommunen besucht und Erfahrungen geteilt werden. So entsteht nicht nur vor Ort etwas Neues – sondern auch eine nachhaltige Struktur, um Jugendliche langfristig in kommunale Entscheidungsprozesse einzubeziehen.
Rottenburg geht einen mutigen Schritt in Richtung Zukunft – gemeinsam mit Jugendlichen, für eine lebendige Stadt von morgen.
10.09.2025 - Amt für Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerengagement
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