Kino im Waldhorn: "Code of Survival" mit anschließender Gesprächsvertiefung und Stehempfang

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Kino im Waldhorn: "Code of Survival" © Oikocredit Förderkreis Baden-Württemberg e.V..

Für seine erhellende Dokumentation befragte Regisseur Bertram Verhaag Landwirte rund um den Globus.

Montag, 5. März 2018, Filmbeginn 20 Uhr

Vor allem drei Projekte liegen ihm am Herzen: Sie beweisen, wie Landwirtschaft ohne chemische Mittel funktionieren kann: die indische Teeplantage Ambootia in Darjeeling am Fuße des Himalayas, die biologische Farm Sekem des alternativen Nobelpreisträgers Ibrahim Abouleish, die seit vierzig Jahren mitten in der Wüste existiert, sowie der Biohof des bayrischen Bauern Franz Aunkofer.
"Meine Filme sollen Mut machen, Dinge zu verändern" hofft Verhaag. Sein eindringliches Plädoyer zum Umdenken könnte nicht aktueller sein.

Nach dem Film berichtet Oikocredit-Baden-Württemberg Vorstand Helmut Götz von seinem Besuch bei SEKEM. Helmut Götz engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich bei der Genossenschaft Oikocredit, die seit 1975 beweist, dass auch in der Finanzwelt alternative Ansätze möglich sind. Oikocredit finanziert neben SEKEM rund 800 andere soziale Unternehmen im globalen Süden und fördert so kleinbäuerliche Landwirtschaft, den fairen Handel und gibt Familien bessere Zukunftsperspektiven.

Anschließend laden die Fairtrade Town Rottenburg, der Weltladen Rottenburg und Oikocredit zu einem Stehempfang mit Sekt, fairen Säften und Snacks sowie vertiefenden Gesprächen ein.
15.02.2018 - Stabsstelle Umwelt und Klimaschutz, Stadtverwaltung, Umwelt und Klimaschutz, Geschäftsstelle Lokale Agenda


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