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Mehr Sicherheit bei Ausweisdokumenten: Digitales Passbild ab Mai verpflichtend
Ab dem 1. Mai 2025 dürfen für Personalausweise, Reisepässe und im Ausländerwesen nur noch digitale Lichtbilder verwendet werden, die speziellen Anforderungen entsprechen. Grundlage dafür ist das Bundesgesetz zur Stärkung der Sicherheit im Pass-, Ausweis- und ausländerrechtlichen Dokumentenwesen. Ziel ist es, Fälschungssicherheit und Datenintegrität der Ausweisdokumente weiter zu erhöhen.
Künftig muss vor dem Termin im Bürgerbüro oder Ausländeramt ein digitales Passfoto bei einem zertifizierten Fotografen oder in einer Drogeriemarktkette mit Fotoservice erstellt werden. Nach der Aufnahme erhalten Bürger*innen einen QR-Code. Mit diesem Code kann die Stadtverwaltung das Foto sicher und verschlüsselt aus einer Cloud abrufen und in das jeweilige Dokument einfügen.
Alternativ kann das digitale Lichtbild auch direkt im Bürgerbüro angefertigt werden. Für diesen Service wird eine zusätzliche Gebühr in Höhe von 6 Euro erhoben. Wird das Foto gleichzeitig für zwei Dokumente verwendet, fällt die Gebühr nur einmal an. In Ausnahmefällen kann vor Ort geprüft werden, ob sich vor dem 1. Mai angefertigte, biometrische Passbilder verwenden lassen.
Ab August dieses Jahres wird in Rottenburg zudem ein sogenanntes PointID-Aufnahmesystem eingeführt. Dieses System ermöglicht es Bürger*innen, ihr digitales Passfoto selbstständig und direkt vor Ort zu erstellen – wie bislang am Selbstbedienungsterminal. Weil das Verfahren deutschlandweit zum Stichtag 1. Mai umgestellt wird, schafft es die Bundesdruckerei nicht, gleich alle Kommunen mit den neuen Geräten auszustatten.
Wichtig: Selbst auf Speichermedien mitgebrachte Bilddateien können nicht akzeptiert werden.
Für weitere Informationen stehen das Bürgerbüro der Kernstadt, das Bürgerbüro in der Außenstelle Ergenzingen sowie das Ausländeramt der Stadt Rottenburg am Neckar gerne zur Verfügung.
Künftig muss vor dem Termin im Bürgerbüro oder Ausländeramt ein digitales Passfoto bei einem zertifizierten Fotografen oder in einer Drogeriemarktkette mit Fotoservice erstellt werden. Nach der Aufnahme erhalten Bürger*innen einen QR-Code. Mit diesem Code kann die Stadtverwaltung das Foto sicher und verschlüsselt aus einer Cloud abrufen und in das jeweilige Dokument einfügen.
Alternativ kann das digitale Lichtbild auch direkt im Bürgerbüro angefertigt werden. Für diesen Service wird eine zusätzliche Gebühr in Höhe von 6 Euro erhoben. Wird das Foto gleichzeitig für zwei Dokumente verwendet, fällt die Gebühr nur einmal an. In Ausnahmefällen kann vor Ort geprüft werden, ob sich vor dem 1. Mai angefertigte, biometrische Passbilder verwenden lassen.
Ab August dieses Jahres wird in Rottenburg zudem ein sogenanntes PointID-Aufnahmesystem eingeführt. Dieses System ermöglicht es Bürger*innen, ihr digitales Passfoto selbstständig und direkt vor Ort zu erstellen – wie bislang am Selbstbedienungsterminal. Weil das Verfahren deutschlandweit zum Stichtag 1. Mai umgestellt wird, schafft es die Bundesdruckerei nicht, gleich alle Kommunen mit den neuen Geräten auszustatten.
Wichtig: Selbst auf Speichermedien mitgebrachte Bilddateien können nicht akzeptiert werden.
Für weitere Informationen stehen das Bürgerbüro der Kernstadt, das Bürgerbüro in der Außenstelle Ergenzingen sowie das Ausländeramt der Stadt Rottenburg am Neckar gerne zur Verfügung.
30.04.2025 - Amt für Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerengagement
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