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Neubau der Martha- und Wilfried-Ensinger-Sporthalle im Kreuzerfeld beginnt
Mit dem symbolischen ersten Spatenstich starteten vergangene Woche die Bauarbeiten für die Martha- und Wilfried-Ensinger-Sporthalle im Kreuzerfeld.
Denn die Stadt braucht dringend weitere Hallenkapazitäten für Schulen und Vereine. Die Investition beläuft sich auf 16,5 Millionen Euro.
Der Schulcampus ist bereits heute ausgelastet. Zudem besteht Bedarf für eine Erweiterung der Grundschule auf vier Züge, den Bau einer Mensa für die Realschule und den Bau eines Ganztagesbereichs mit Hort. Daher muss die neue Sporthalle auf die andere Seite der Weilerstraße ausgelagert werden. Wenn sie fertig ist, wird die alte Sporthalle abgerissen und die weiteren Bauabschnitte folgen.
Die künftige Halle hat drei Sporthallenteile, einen Gymnastikraum, eine Zuschauertribüne und eine kleine Kaltküche. Sie ist barrierefrei mit Aufzug. Gebaut wird mit Holz, Recycling-Beton, geringem Energieverbrauch (KFW40), Eigenstromproduktion und Wasserrückhaltung.
Für die Nutzer und Gäste werden 52 Autostellplätze und 76 Radstellplätze angelegt. Das städtische Hochbauamt rechnet mit einer knapp zweijährigen Bauzeit. Laut Plan kann die Fertigstellung bereits im Juni 2026 erfolgen.
Bezuschusst wird das Projekt aus dem Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" mit 3 Millionen Euro und vom Land Baden-Württemberg über die Sportstättenförderung mit 0,6 Millionen Euro. Der Förderverein Kreuzerfeldhalle hat bis jetzt schon 215.000 Euro erwirtschaftet.
Der Schulcampus ist bereits heute ausgelastet. Zudem besteht Bedarf für eine Erweiterung der Grundschule auf vier Züge, den Bau einer Mensa für die Realschule und den Bau eines Ganztagesbereichs mit Hort. Daher muss die neue Sporthalle auf die andere Seite der Weilerstraße ausgelagert werden. Wenn sie fertig ist, wird die alte Sporthalle abgerissen und die weiteren Bauabschnitte folgen.
Die künftige Halle hat drei Sporthallenteile, einen Gymnastikraum, eine Zuschauertribüne und eine kleine Kaltküche. Sie ist barrierefrei mit Aufzug. Gebaut wird mit Holz, Recycling-Beton, geringem Energieverbrauch (KFW40), Eigenstromproduktion und Wasserrückhaltung.
Für die Nutzer und Gäste werden 52 Autostellplätze und 76 Radstellplätze angelegt. Das städtische Hochbauamt rechnet mit einer knapp zweijährigen Bauzeit. Laut Plan kann die Fertigstellung bereits im Juni 2026 erfolgen.
Bezuschusst wird das Projekt aus dem Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" mit 3 Millionen Euro und vom Land Baden-Württemberg über die Sportstättenförderung mit 0,6 Millionen Euro. Der Förderverein Kreuzerfeldhalle hat bis jetzt schon 215.000 Euro erwirtschaftet.
16.09.2024 - Amt für Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerengagement
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