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Pflegeheim Haus am Rammert schließt
Die Hospital Pflege gGmbH gibt bekannt, dass die vollstationäre Pflegeeinrichtung "Haus am Rammert" in Rottenburg ihren Betrieb im ersten Halbjahr 2025 einstellen wird.
Diese Entscheidung wurde aufgrund wirtschaftlicher und personeller Faktoren getroffen, die eine Fortführung des Betriebs nicht länger möglich machen.
Das "Haus am Rammert" war seit seiner Eröffnung im Jahr 2003 ein wichtiger Bestandteil der pflegerischen Versorgung in Rottenburg und bot bis zu 41 Pflegeplätze. Trotz intensiver Bemühungen, die Einrichtung weiterhin betriebsfähig zu halten, wurde es zunehmend schwieriger, den gestiegenen Anforderungen in der Pflege gerecht zu werden und die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen. Insbesondere die Anforderungen der Landesheimbauverordnung, der akute Fachkräftemangel und die angespannte finanzielle Situation haben maßgeblich zur Entscheidung beigetragen.
Selbst Umbau- und Erweiterungsmöglichkeiten bergen erhebliche Risiken und erfordern Investitionen, die wirtschaftlich nicht umsetzbar sind.
"Die Entscheidung zur Schließung des Haus am Rammert ist uns nicht leichtgefallen", sagt Markus Holdenried, Geschäftsführer der Hospital Pflege. Sie sei jedoch notwendig, um die vorhandenen Ressourcen gezielt zu nutzen und das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen.
Da die Beendigung der vollstationären Pflege vor allem die Bewohner in der Einrichtung betrifft, wird jedem ein Platz in einer der anderen vier Einrichtungen angeboten, sodass die weitere Versorgung sichergestellt ist. Über eine sinnstiftende Nachnutzung ist die Stiftung Hospital zum Heiligen Geist aktuell in Gesprächen mit der Stadtverwaltung. Fest steht, dass die Räume in städtischer Hand bleiben. Die Nachnutzung wird aktuell geprüft. Denkbar ist sowohl die Umwandlung in ein Studentenwohnheim als auch in Wohnungen.
Das "Haus am Rammert" war seit seiner Eröffnung im Jahr 2003 ein wichtiger Bestandteil der pflegerischen Versorgung in Rottenburg und bot bis zu 41 Pflegeplätze. Trotz intensiver Bemühungen, die Einrichtung weiterhin betriebsfähig zu halten, wurde es zunehmend schwieriger, den gestiegenen Anforderungen in der Pflege gerecht zu werden und die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen. Insbesondere die Anforderungen der Landesheimbauverordnung, der akute Fachkräftemangel und die angespannte finanzielle Situation haben maßgeblich zur Entscheidung beigetragen.
Selbst Umbau- und Erweiterungsmöglichkeiten bergen erhebliche Risiken und erfordern Investitionen, die wirtschaftlich nicht umsetzbar sind.
"Die Entscheidung zur Schließung des Haus am Rammert ist uns nicht leichtgefallen", sagt Markus Holdenried, Geschäftsführer der Hospital Pflege. Sie sei jedoch notwendig, um die vorhandenen Ressourcen gezielt zu nutzen und das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen.
Da die Beendigung der vollstationären Pflege vor allem die Bewohner in der Einrichtung betrifft, wird jedem ein Platz in einer der anderen vier Einrichtungen angeboten, sodass die weitere Versorgung sichergestellt ist. Über eine sinnstiftende Nachnutzung ist die Stiftung Hospital zum Heiligen Geist aktuell in Gesprächen mit der Stadtverwaltung. Fest steht, dass die Räume in städtischer Hand bleiben. Die Nachnutzung wird aktuell geprüft. Denkbar ist sowohl die Umwandlung in ein Studentenwohnheim als auch in Wohnungen.
30.01.2025 - Amt für Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerengagement
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