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Update zur Baustelle in der Weggental-, Urbansbrüder- und Paradeisstraße
Seit einigen Wochen laufen in der Weggentalstraße, der Urbansbrüderstraße sowie bis hoch zur Paradeisstraße umfangreiche Bauarbeiten. Grund dafür ist die Verlegung der Entwässerung und weiterer Leitungen, die bislang noch aus dem Jahr 1969 stammen. Damals verliefen die Hauptleitungen über ein unbebautes Gebiet. Nach der Erschließung und dem Verkauf zahlreicher Grundstücke wurde es nun notwendig, die Leitungen neu zu verlegen.
Da die alten Hauptleitungen zudem nicht mehr allen sicherheitstechnischen Anforderungen entsprachen, war die naheliegende Lösung, die Verlegung direkt unter der Urbansbrüder- und Paradeisstraße vorzunehmen und die Straßen im Zuge dessen auszubauen. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 1.075.000 Euro. Ursprünglich war eine Fertigstellung bis zum 19. September vorgesehen. Dieses Datum kann jedoch nicht ganz eingehalten werden, der Abschluss wird nun für Ende Oktober erwartet.
Ein Grund für die Verzögerung liegt in einem großen Schacht, der in der Mitte der Kreuzung Weggentalstraße/Urbansbrüderstraße eingebaut werden musste. Hier laufen sämtliche Leitungen zusammen. Der Schacht ist eine Maßanfertigung aus Beton, knapp vier Meter tief und mit einem Gewicht von rund 26 Tonnen. Er wurde als monolithisches Bauteil geliefert. Da zusätzlich eine Gasleitung durch diesen Bereich verläuft, musste nachträglich eine Aussparung im Schacht geschaffen werden, um den sicheren und auch während der Baumaßnahmen fortlaufenden Betrieb der Leitung zu gewährleisten. Solche Anpassungen können vorkommen, da die Koordinaten in älteren Plänen nicht immer exakt mit dem tatsächlichen Verlauf der Leitungen übereinstimmen.
Trotz dieser Herausforderungen zeigt sich die ausführende Baufirma mit dem bisherigen Verlauf der Arbeiten zufrieden. Auch mit den Anwohnerinnen und Anwohnern kam es zu keinen größeren Problemen. Nun stehen noch die Verlegung neuer Strom- und Wasserleitungen in der Urbansbrüderstraße an. Gleichzeitig werden Leerrohre für einen späteren Glasfaserausbau mitverlegt und neue Randsteine für die Bordsteine gesetzt.
Da die alten Hauptleitungen zudem nicht mehr allen sicherheitstechnischen Anforderungen entsprachen, war die naheliegende Lösung, die Verlegung direkt unter der Urbansbrüder- und Paradeisstraße vorzunehmen und die Straßen im Zuge dessen auszubauen. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 1.075.000 Euro. Ursprünglich war eine Fertigstellung bis zum 19. September vorgesehen. Dieses Datum kann jedoch nicht ganz eingehalten werden, der Abschluss wird nun für Ende Oktober erwartet.
Ein Grund für die Verzögerung liegt in einem großen Schacht, der in der Mitte der Kreuzung Weggentalstraße/Urbansbrüderstraße eingebaut werden musste. Hier laufen sämtliche Leitungen zusammen. Der Schacht ist eine Maßanfertigung aus Beton, knapp vier Meter tief und mit einem Gewicht von rund 26 Tonnen. Er wurde als monolithisches Bauteil geliefert. Da zusätzlich eine Gasleitung durch diesen Bereich verläuft, musste nachträglich eine Aussparung im Schacht geschaffen werden, um den sicheren und auch während der Baumaßnahmen fortlaufenden Betrieb der Leitung zu gewährleisten. Solche Anpassungen können vorkommen, da die Koordinaten in älteren Plänen nicht immer exakt mit dem tatsächlichen Verlauf der Leitungen übereinstimmen.
Trotz dieser Herausforderungen zeigt sich die ausführende Baufirma mit dem bisherigen Verlauf der Arbeiten zufrieden. Auch mit den Anwohnerinnen und Anwohnern kam es zu keinen größeren Problemen. Nun stehen noch die Verlegung neuer Strom- und Wasserleitungen in der Urbansbrüderstraße an. Gleichzeitig werden Leerrohre für einen späteren Glasfaserausbau mitverlegt und neue Randsteine für die Bordsteine gesetzt.
Voraussichtlich Ende Oktober fertig: Die Baustelle in der Weggental-, Urbansbrüder- und Paradeisstraße.
05.09.2025 - Amt für Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerengagement
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