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Ursula Sieber
Mit Ursula Sieber ernennt die Stadt Rottenburg am Neckar erstmals eine Frau zur Ehrenbürgerin.
Die 1945 geborene, studierte Verwaltungsfachfrau trug erheblich dazu bei, dass Rottenburg die erste Fairtrade-Stadt Baden-Württembergs wurde. Wichtige Anliegen sind der überzeugten Sozialdemokratin vor allem Schulen, Kinder- und Altenbetreuung, Integration und Umwelt.
Über 30 Jahre gehörte Ursula Sieber dem Gemeinderat an, war zweite ehrenamtliche Stellvertreterin des Oberbürgermeisters und prägte die Ratsarbeit durch Dialogbereitschaft und Sachorientierung über Fraktionsgrenzen hinweg. Darüber hinaus engagierte sie sich in zahlreichen sozialen, kirchlichen und kulturellen Organisationen, unter anderem bei der AWO, im Weltladen, im Förderverein Synagoge Baisingen sowie als ehrenamtliche Richterin.
Für ihre Verdienste wurde Ursula Sieber bereits vielfach ausgezeichnet, darunter mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande und der goldenen Ehrennadel des Städtetags Baden-Württemberg.
Die 1945 geborene, studierte Verwaltungsfachfrau trug erheblich dazu bei, dass Rottenburg die erste Fairtrade-Stadt Baden-Württembergs wurde. Wichtige Anliegen sind der überzeugten Sozialdemokratin vor allem Schulen, Kinder- und Altenbetreuung, Integration und Umwelt.
Über 30 Jahre gehörte Ursula Sieber dem Gemeinderat an, war zweite ehrenamtliche Stellvertreterin des Oberbürgermeisters und prägte die Ratsarbeit durch Dialogbereitschaft und Sachorientierung über Fraktionsgrenzen hinweg. Darüber hinaus engagierte sie sich in zahlreichen sozialen, kirchlichen und kulturellen Organisationen, unter anderem bei der AWO, im Weltladen, im Förderverein Synagoge Baisingen sowie als ehrenamtliche Richterin.
Für ihre Verdienste wurde Ursula Sieber bereits vielfach ausgezeichnet, darunter mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande und der goldenen Ehrennadel des Städtetags Baden-Württemberg.