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Vollsperrung der Oberen Gasse zur Entlastung der Fußgängerzone
Die Obere Gasse wird ab 29. September hinter der Zufahrt zum Parkhaus Alte Welt/Rathaus voll gesperrt. Dies steht im Zusammenhang mit der Großbaustelle beim Jeckel-Areal und den bislang gewonnenen Erfahrungen. Bei den Abbrucharbeiten der vergangenen Monate hat sich gezeigt, dass die bisher über die Königstraße abgewickelte Baustelleneinrichtungen für die Innenstadt erhebliche Beeinträchtigungen bedeuten. Der Zugang zur Baustelle in der Königstraße liegt aktuell an der zentralen Zuwegung zur Fußgängerzone. Damit einher gingen beachtliche Beeinträchtigungen für den Personen-, Fahrrad- und Lieferverkehr und die Zugänglichkeit in die Innenstadt. Aufgrund der Engstelle muss die Königstraße bei Lieferungen und dem Rangieren von großen Baustellenfahrzeugen regelmäßig abgesperrt werden. Auch die Verschmutzung durch die Baustelle und das Abstellen von Baufahrzeugen in diesem Bereich der Engstelle waren für eine attraktive Innenstadt nicht zuträglich.
Die Baustelle des Jeckel-Areals wird die Stadt Rottenburg am Neckar über mehrere Jahre begleiten und prägen, weshalb im Austausch mit WBR und deren Bauleitung, Stadt und weiteren Akteuren wie dem HGV, Gespräche stattgefunden haben - mit dem Ziel die Situation bestmöglich anzupassen. Im Rahmen dieser Gespräche hat sich gezeigt, dass die Baustelle sehr viel sinnvoller über die Obere Gasse angedient werden kann, als über die Königstraße. Sowohl das Parkhaus Alte Welt/Rathaus als auch das Parkhaus Schütte bleiben weiterhin anfahrbar, da die Sperrung erst nach der Zufahrt zum Parkhaus Alte Welt eingerichtet wird. Das Parkhaus Schütte wird für den Zeitraum der Sperrung über die Schütte von Westen her voll zufahrbar bleiben.
Für die Baustelle hat dies zur Folge, dass die Baustellenplanung umgestellt werden musste. Folge ist, dass ein anderer Kran eingesetzt wird und auch ein anderer Kranstandort festgelegt werden musste. Zudem wird derzeit überprüft, ob entgegen der bisherigen Bauablaufplanung die Gebäude an der Königstraße baulich vorgezogen werden können, um die derzeitige Baustellensituation von dieser Seite an zeitlich deutlich zu reduzieren. Die Innenstadt im Bereich der Königstraße zwischen Jeckel-Areal und Dom bekäme so also deutlich früher als bisher vorgesehen eine fertige Fassadenzeile, die Baustelle rückt damit in die „zweite Reihe“.
Mit der Neuordnung können die Belastungen für die Innenstadt und die Fußgängerzone deutlich reduziert werden. Zudem finden aktuell Gespräche darüber statt, ob eine Anpassung und zeitliche Änderung der Freiparkzeiten (aktuell nur an Samstagen und Sonntagen) in den städtischen Parkhäusern in diesem Zusammenhang hilfreich ist. Im Sinne einer lebenswerten und belebten Innenstadt wird die nun zur Umsetzung kommende Lösung zwar mit Einschränkungen einhergehen, die sich jedoch deutlich geringer auswirken werden, als den Stadteingang über einen langen Zeitraum zu blockieren.
Stadtverwaltung und Wohnbau (WBR) bitten um Verständnis für die temporären Einschränkungen und danken allen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Mithilfe, die Innenstadt sicher und attraktiv zu gestalten.
Die Obere Gasse wird ab 29.09.2025 bis voraussichtlich Mai 2027 nach der Zufahrt zum Parkhaus Alte Welt/Rathaus bis etwa zum Fußgängerüberweg Kreuzgässle voll gesperrt. Das Parkhaus kann in dieser Zeit uneingeschränkt angefahren werden. Von der Schütte her gibt es eine Zufahrtsmöglichkeit mit Ampelregelung, so dass Burgsteige, Rathaus und i-Dipfele erreichbar bleiben und auch die Anwohner*innen in der westlichen Oberen Gasse ihre Gebäude erreichen können. Auch das Amtsgericht bleibt so erreichbar. Fußgänger*innen und Radfahrer*innen können sich entlang des abgesperrten Bereichs bewegen. Die Situation wird genauso so sein wie bei der Sperrung im Frühjahr oder vor einigen Jahren beim Bau des Rathauses.
Die Baustelle des Jeckel-Areals wird die Stadt Rottenburg am Neckar über mehrere Jahre begleiten und prägen, weshalb im Austausch mit WBR und deren Bauleitung, Stadt und weiteren Akteuren wie dem HGV, Gespräche stattgefunden haben - mit dem Ziel die Situation bestmöglich anzupassen. Im Rahmen dieser Gespräche hat sich gezeigt, dass die Baustelle sehr viel sinnvoller über die Obere Gasse angedient werden kann, als über die Königstraße. Sowohl das Parkhaus Alte Welt/Rathaus als auch das Parkhaus Schütte bleiben weiterhin anfahrbar, da die Sperrung erst nach der Zufahrt zum Parkhaus Alte Welt eingerichtet wird. Das Parkhaus Schütte wird für den Zeitraum der Sperrung über die Schütte von Westen her voll zufahrbar bleiben.
Für die Baustelle hat dies zur Folge, dass die Baustellenplanung umgestellt werden musste. Folge ist, dass ein anderer Kran eingesetzt wird und auch ein anderer Kranstandort festgelegt werden musste. Zudem wird derzeit überprüft, ob entgegen der bisherigen Bauablaufplanung die Gebäude an der Königstraße baulich vorgezogen werden können, um die derzeitige Baustellensituation von dieser Seite an zeitlich deutlich zu reduzieren. Die Innenstadt im Bereich der Königstraße zwischen Jeckel-Areal und Dom bekäme so also deutlich früher als bisher vorgesehen eine fertige Fassadenzeile, die Baustelle rückt damit in die „zweite Reihe“.
Mit der Neuordnung können die Belastungen für die Innenstadt und die Fußgängerzone deutlich reduziert werden. Zudem finden aktuell Gespräche darüber statt, ob eine Anpassung und zeitliche Änderung der Freiparkzeiten (aktuell nur an Samstagen und Sonntagen) in den städtischen Parkhäusern in diesem Zusammenhang hilfreich ist. Im Sinne einer lebenswerten und belebten Innenstadt wird die nun zur Umsetzung kommende Lösung zwar mit Einschränkungen einhergehen, die sich jedoch deutlich geringer auswirken werden, als den Stadteingang über einen langen Zeitraum zu blockieren.
Stadtverwaltung und Wohnbau (WBR) bitten um Verständnis für die temporären Einschränkungen und danken allen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Mithilfe, die Innenstadt sicher und attraktiv zu gestalten.
Die Obere Gasse wird ab 29.09.2025 bis voraussichtlich Mai 2027 nach der Zufahrt zum Parkhaus Alte Welt/Rathaus bis etwa zum Fußgängerüberweg Kreuzgässle voll gesperrt. Das Parkhaus kann in dieser Zeit uneingeschränkt angefahren werden. Von der Schütte her gibt es eine Zufahrtsmöglichkeit mit Ampelregelung, so dass Burgsteige, Rathaus und i-Dipfele erreichbar bleiben und auch die Anwohner*innen in der westlichen Oberen Gasse ihre Gebäude erreichen können. Auch das Amtsgericht bleibt so erreichbar. Fußgänger*innen und Radfahrer*innen können sich entlang des abgesperrten Bereichs bewegen. Die Situation wird genauso so sein wie bei der Sperrung im Frühjahr oder vor einigen Jahren beim Bau des Rathauses.
23.09.2025 - Amt für Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerengagement
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