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Weihnachtsgruß
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
„War 2025 ein gutes Jahr?“, wollte ich von der KI wissen. Antwort: „Die Frage kann erst beantwortet werden, wenn das Jahr 2025 vorüber ist.“ Oh, traut sich die KI etwa nicht? Dann wage ich den Blick zurück und komme zu dem Schluss: Es war (und ist) ein herausforderndes Jahr mit vielen Weichenstellungen für die Rottenburger Zukunft. Landauf landab stecken die Kommunen in finanziellen Engpässen und auch in unserer Verwaltung rangiert das Wort „Haushaltsoffensive“ in den oberen Rängen. Trotz notwendiger Sparmaßnahmen bin ich sicher, dass wir unseren Haushalt gemeinsam mit dem Gemeinderat besonnen aufgestellt haben und unsere kommunalen Aufgaben weiterhin zuverlässig erledigen können. Diese Botschaft ist mir sehr wichtig! Denn es ist längst nicht alles so schlecht, wie es geredet wird. Kriege und größenwahnsinnige Staatsmänner geben wirklich Anlass zur Sorge. Umso wichtiger ist es angesichts dieser weltweiten Instabilität, die Stärken in unserem eigenen Land, in Europa und in unserer Stadt zu sehen und zu schätzen. Demokratie ist unser höchstes Gut, das wir uns nur selbst erhalten können. So blicke ich trotz Herausforderungen zuversichtlich in die Zukunft - gemeinsam mit meinem zwischenzeitlich zu Zweidritteln weiblich besetzten Team in der Verwaltungsspitze: mit Manuela Beck, Finanz- und Bildungsbürgermeisterin und Nachfolgerin von Dr. Hendrik Bednarz, dem wir bei seinen neuen Aufgaben als Tübinger Landrat ein gutes Händchen für uns Kommunen wünschen. Annette Schwieren, Leiterin des Baudezernats, ist jetzt Erste Bürgermeisterin. Passend zum inhaltlichen Zuschnitt der drei Dezernate optimieren wir noch die Ämterstruktur und haben künftig sowohl ein Amt für Bildung und Sport als auch ein Amt für Kultur und Tourismus, in das die Aufgaben der WTG eingegliedert werden.
Meine persönlichen Highlights im zu Ende gehenden Jahr waren die Verleihung des Eugen-Bolz-Preises an Hape Kerkeling für sein klares Eintreten gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus sowie für seine Verteidigung demokratischer Werte und damit einhergehend eine bewegende Rede der Laudatorin Dunja Hayali; aber auch die Einweihung der neuen Josef-Eberle-Werkreal- und Realschule auf dem Hohenberggelände, ein weiterer Meilenstein in unserer vielfältigen Schullandschaft. Auch das B3, unser neues Zentrum für Bildung, Beratung und Begegnung in der Tübinger Straße, ist gestartet und bietet einen offenen Ort, der Menschen unterschiedlichen Alters, Herkunft und Kultur miteinander verbindet und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Rottenburg am Neckar stärkt. Geschafft haben wir dies und viele andere Projekte mit einem engagierten Verwaltungsteam, dem ich herzlich danke. Auch den zahlreichen Bürger*innen, die sich ehrenamtlich zum Wohle aller engagieren, gilt mein größter Respekt.
Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit und einen zuversichtlichen Blick ins Neue Jahr!
Ihr Stephan Neher
Oberbürgermeister
„War 2025 ein gutes Jahr?“, wollte ich von der KI wissen. Antwort: „Die Frage kann erst beantwortet werden, wenn das Jahr 2025 vorüber ist.“ Oh, traut sich die KI etwa nicht? Dann wage ich den Blick zurück und komme zu dem Schluss: Es war (und ist) ein herausforderndes Jahr mit vielen Weichenstellungen für die Rottenburger Zukunft. Landauf landab stecken die Kommunen in finanziellen Engpässen und auch in unserer Verwaltung rangiert das Wort „Haushaltsoffensive“ in den oberen Rängen. Trotz notwendiger Sparmaßnahmen bin ich sicher, dass wir unseren Haushalt gemeinsam mit dem Gemeinderat besonnen aufgestellt haben und unsere kommunalen Aufgaben weiterhin zuverlässig erledigen können. Diese Botschaft ist mir sehr wichtig! Denn es ist längst nicht alles so schlecht, wie es geredet wird. Kriege und größenwahnsinnige Staatsmänner geben wirklich Anlass zur Sorge. Umso wichtiger ist es angesichts dieser weltweiten Instabilität, die Stärken in unserem eigenen Land, in Europa und in unserer Stadt zu sehen und zu schätzen. Demokratie ist unser höchstes Gut, das wir uns nur selbst erhalten können. So blicke ich trotz Herausforderungen zuversichtlich in die Zukunft - gemeinsam mit meinem zwischenzeitlich zu Zweidritteln weiblich besetzten Team in der Verwaltungsspitze: mit Manuela Beck, Finanz- und Bildungsbürgermeisterin und Nachfolgerin von Dr. Hendrik Bednarz, dem wir bei seinen neuen Aufgaben als Tübinger Landrat ein gutes Händchen für uns Kommunen wünschen. Annette Schwieren, Leiterin des Baudezernats, ist jetzt Erste Bürgermeisterin. Passend zum inhaltlichen Zuschnitt der drei Dezernate optimieren wir noch die Ämterstruktur und haben künftig sowohl ein Amt für Bildung und Sport als auch ein Amt für Kultur und Tourismus, in das die Aufgaben der WTG eingegliedert werden.
Meine persönlichen Highlights im zu Ende gehenden Jahr waren die Verleihung des Eugen-Bolz-Preises an Hape Kerkeling für sein klares Eintreten gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus sowie für seine Verteidigung demokratischer Werte und damit einhergehend eine bewegende Rede der Laudatorin Dunja Hayali; aber auch die Einweihung der neuen Josef-Eberle-Werkreal- und Realschule auf dem Hohenberggelände, ein weiterer Meilenstein in unserer vielfältigen Schullandschaft. Auch das B3, unser neues Zentrum für Bildung, Beratung und Begegnung in der Tübinger Straße, ist gestartet und bietet einen offenen Ort, der Menschen unterschiedlichen Alters, Herkunft und Kultur miteinander verbindet und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Rottenburg am Neckar stärkt. Geschafft haben wir dies und viele andere Projekte mit einem engagierten Verwaltungsteam, dem ich herzlich danke. Auch den zahlreichen Bürger*innen, die sich ehrenamtlich zum Wohle aller engagieren, gilt mein größter Respekt.
Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit und einen zuversichtlichen Blick ins Neue Jahr!
Ihr Stephan Neher
Oberbürgermeister
22.12.2025 - Amt für Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerengagement
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