Inhalt
Weihnachtsgrußwort des Oberbürgermeisters
750-jähriges Jubiläum, Neubauten, Sanierungen und viele Wahlen - das war 2024 in Rottenburg. Rückblickend hebt Oberbürgermeister Stephan Neher die stabile Demokratie vor Ort heraus: "So haben Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus in unserer Stadt keine Chance."
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
geht man dieser Tage durch die Straßen unserer Stadt, sieht man hell erleuchtete und geschmückte Fenster, der große Christbaum strahlt auf dem Marktplatz und in den Geschäften herrscht emsiges Treiben, um Geschenke für die Liebsten auszusuchen. Schließlich ist Weihnachten das Fest der Liebe und Besinnlichkeit.
Für mich steht Weihnachten, die Freude über die Geburt Jesu, für Nächstenliebe, Solidarität und Dankbarkeit. Und so blicke ich dankbar zurück auf das zu Ende gehende Jahr und zuversichtlich nach vorne.
Dankbar bin ich vor allem für das mir entgegengebrachte Vertrauen für meine dritte Amtszeit als Oberbürgermeister. Überhaupt war das Jahr geprägt von Wahlen – mit Kommunal- und Europawahlen und der Wahl unserer neuen Baubürgermeisterin Annette Schwieren. Während das weltweite Wahlgeschehen immer mehr Anlass zu Sorge und Verunsicherung gibt, bin ich erleichtert, dass die politischen Verhältnisse in unseren Rottenburger Gremien nach wie vor von einer stabilen Demokratie zeugen. So haben Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus in unserer Stadt keine Chance.
Wegweisende Projekte haben wir in diesem Jahr sowohl angestoßen als auch fertiggestellt. Gleich zu Beginn des Jahres konnten wir das neue Pflegeheim in Ergenzingen eröffnen. Angesichts der immer älter werdenden Bevölkerung wird uns diese Form der Daseinsvorsorge langfristig beschäftigen. Gleiches gilt für bezahlbaren Wohnraum – im Frühjahr war Grundsteinlegung für 105 geförderte Mietwohnungen im rasant wachsenden neuen Wohngebiet „Dätzweg“ auf dem ehemaligen DHL-Gelände. Zukunftsweisend sind auch unsere Schulprojekte. Der Neubau der Josef-Eberle-Schule schreitet gut voran, nach dem Richtfest in diesem Jahr folgt die Einweihung im vor uns liegenden Jahr.
Und nach einmal wende ich meinen Blick zurück, nämlich auf ein phantastisches Jubiläumsjahr. „750 Jahre Rottenburg“ war die Überschrift über unzählige Veranstaltungen mit beeindruckendem Engagement vieler Vereine, Institutionen und Einzelakteure, für das ich allen herzlich danke. Für Gäste aus Nah und Fern wurde Rottenburger Geschichte lebendig und gleichzeitig haben wir erlebt, was miteinander möglich ist. Unvergessen bleibt ein viertägiges Festwochenende mit einem beeindruckenden Festumzug gemeinsam mit der Bürgerwache Rottenburg. Und mein ganz persönliches Highlight war die Rathausparty zum Abschluss des Jubiläumsjahres, die den Titel „All together now“ wohl mehr als erfüllt hat!
Diesen Schwung nehme ich gerne mit ins neue Jahr und wünsche uns allen gutes Gelingen für alles was vor uns liegt. Möge Weihnachten für Sie und Ihre Familien das versprochene Fest der Liebe und Besinnlichkeit sein.
Herzliche Grüße
Ihr Stephan Neher
geht man dieser Tage durch die Straßen unserer Stadt, sieht man hell erleuchtete und geschmückte Fenster, der große Christbaum strahlt auf dem Marktplatz und in den Geschäften herrscht emsiges Treiben, um Geschenke für die Liebsten auszusuchen. Schließlich ist Weihnachten das Fest der Liebe und Besinnlichkeit.
Für mich steht Weihnachten, die Freude über die Geburt Jesu, für Nächstenliebe, Solidarität und Dankbarkeit. Und so blicke ich dankbar zurück auf das zu Ende gehende Jahr und zuversichtlich nach vorne.
Dankbar bin ich vor allem für das mir entgegengebrachte Vertrauen für meine dritte Amtszeit als Oberbürgermeister. Überhaupt war das Jahr geprägt von Wahlen – mit Kommunal- und Europawahlen und der Wahl unserer neuen Baubürgermeisterin Annette Schwieren. Während das weltweite Wahlgeschehen immer mehr Anlass zu Sorge und Verunsicherung gibt, bin ich erleichtert, dass die politischen Verhältnisse in unseren Rottenburger Gremien nach wie vor von einer stabilen Demokratie zeugen. So haben Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus in unserer Stadt keine Chance.
Wegweisende Projekte haben wir in diesem Jahr sowohl angestoßen als auch fertiggestellt. Gleich zu Beginn des Jahres konnten wir das neue Pflegeheim in Ergenzingen eröffnen. Angesichts der immer älter werdenden Bevölkerung wird uns diese Form der Daseinsvorsorge langfristig beschäftigen. Gleiches gilt für bezahlbaren Wohnraum – im Frühjahr war Grundsteinlegung für 105 geförderte Mietwohnungen im rasant wachsenden neuen Wohngebiet „Dätzweg“ auf dem ehemaligen DHL-Gelände. Zukunftsweisend sind auch unsere Schulprojekte. Der Neubau der Josef-Eberle-Schule schreitet gut voran, nach dem Richtfest in diesem Jahr folgt die Einweihung im vor uns liegenden Jahr.
Und nach einmal wende ich meinen Blick zurück, nämlich auf ein phantastisches Jubiläumsjahr. „750 Jahre Rottenburg“ war die Überschrift über unzählige Veranstaltungen mit beeindruckendem Engagement vieler Vereine, Institutionen und Einzelakteure, für das ich allen herzlich danke. Für Gäste aus Nah und Fern wurde Rottenburger Geschichte lebendig und gleichzeitig haben wir erlebt, was miteinander möglich ist. Unvergessen bleibt ein viertägiges Festwochenende mit einem beeindruckenden Festumzug gemeinsam mit der Bürgerwache Rottenburg. Und mein ganz persönliches Highlight war die Rathausparty zum Abschluss des Jubiläumsjahres, die den Titel „All together now“ wohl mehr als erfüllt hat!
Diesen Schwung nehme ich gerne mit ins neue Jahr und wünsche uns allen gutes Gelingen für alles was vor uns liegt. Möge Weihnachten für Sie und Ihre Familien das versprochene Fest der Liebe und Besinnlichkeit sein.
Herzliche Grüße
Ihr Stephan Neher
20.12.2024 - Amt für Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerengagement
Zusätzliche Informationen und Dienste
