Wiederum hohe Anzahl an Erstspendern bei Blutspende

Die Rottenburger Tafel erhielt am Mittwoch, 22. Oktober eine Spende in Höhe von 460 Euro, die bei einer Blutspende-Aktion erlöst wurden. Im Mai waren Mitarbeiter*innen des Bischöflichen Ordinariats (BO), der Stadtverwaltung Rottenburg samt Tochterfirmen (Stadtwerke, Technische Betriebe, Hospitalpflege) sowie Studierende und Mitarbeiter*innen der Hochschule für Forstwissenschaft zum Blutspenden in die Festhalle eingeladen.

78 Spendenwillige kamen, entnommen werden konnten nach ärztlicher Untersuchung erfolgreich 73 Blutspenden. Dafür bezahlte das Deutsche Rote Kreuz 460 Euro als Aufwandsentschädigung, die nun komplett gespendet wurde. Besonders erfreulich war mit 20 Leuten der erneut hohe Anteil an Erstspender*innen, die sich durch Aktionstermine dieser Art gewinnen lassen. Regelmäßige Spender geben ihr Blut oft in einem festen Turnus alle zwei Monate ab, bis zu sechsmal jährlich. Denn noch gibt es keinen ebenbürtigen Ersatz (künstliches Blut) für gespendetes Blut. Medizinische Versorgungssysteme sind auch heute bei schweren Verletzungen und lebensbedrohlichen Krankheiten ohne Blut nicht funktionsfähig.

Die beiden Ärzte und Schwestern des DRK wurden bei der Spendenaktion für den doppelt guten Zweck von sechs Helfern der Stadt und des BO unterstützt. Das BO kam für die Verpflegung vor Ort auf, die Stadtverwaltung trug die Kosten der Halle.
Vier Männer halten einen großen Spendenscheck und lächeln in die Kamera.Bild vergrößern
Generalvikar Clemens Stroppel, Diakon Andreas Weiß, Oberbürgermeister Stephan Neher und Personalratsvorsitzender Frank Eberle bei der Spendenübergabe (l.n.r.).

23.10.2025 - Amt für Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerengagement


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Vier Männer halten einen großen Spendenscheck und lächeln in die Kamera