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Wohnheim für Auszubildende und Studierende eingeweiht
Nach ca. einem Jahr Projektzeit wurde am Donnerstag, 26. Februar das Wohnheim für Auszubildende und Studierende im ehemaligen Pflegeheim "Haus am Rammert" offiziell eingeweiht.
Insgesamt 39 junge Menschen haben hier nun die Möglichkeit günstig, in jeweils Zwei-Zimmer-Modulen zu wohnen. Die Zimmer sind fest möbliert, bieten aber auch Platz für zusätzliche eigene Möbel. Eigentümer des Gebäudes ist nun die WBR. Leiter Thomas Weigel lobte den reibungslosen Ablauf des Projektes und die Planung durch die Architektin Nicole Kuhn-Adis. "Nach der Bestandsaufnahme offenbarten sich einige größere Herausforderungen, wie zum Beispiel die Elektrik und Schwächen im WLAN-System. Dennoch werden wir das vom Gemeinderat bereitgestellte Budget von 875.000 Euro gut einhalten können", so Weigel.
Kuhn-Adis dankte allen beteiligten Handwerkern und Firmen und lobte die Zusammenarbeit mit der WBR: "Es gab keinen Verwaltungsmarathon, sondern ein hohes Maß an Pragmatismus und Anpack-Mentaliät."
Eine Besonderheit des Wohnheims ist im Eingangs- und Aufenthaltsraum. Hier stehen Papiermöbel als Sitzgelegenheiten. Diese sind nicht nur umweltfreundlich und flexibel, sie reduzieren den Hall in dem für das ursprüngliche Altersheim erforderlichen großen Raum.
Bereits zum Herbstsemester letzten Jahres wurde ein Flügel des Wohnheims bewohnt. Demnächst kann es komplett bezogen werden.
Insgesamt 39 junge Menschen haben hier nun die Möglichkeit günstig, in jeweils Zwei-Zimmer-Modulen zu wohnen. Die Zimmer sind fest möbliert, bieten aber auch Platz für zusätzliche eigene Möbel. Eigentümer des Gebäudes ist nun die WBR. Leiter Thomas Weigel lobte den reibungslosen Ablauf des Projektes und die Planung durch die Architektin Nicole Kuhn-Adis. "Nach der Bestandsaufnahme offenbarten sich einige größere Herausforderungen, wie zum Beispiel die Elektrik und Schwächen im WLAN-System. Dennoch werden wir das vom Gemeinderat bereitgestellte Budget von 875.000 Euro gut einhalten können", so Weigel.
Kuhn-Adis dankte allen beteiligten Handwerkern und Firmen und lobte die Zusammenarbeit mit der WBR: "Es gab keinen Verwaltungsmarathon, sondern ein hohes Maß an Pragmatismus und Anpack-Mentaliät."
Eine Besonderheit des Wohnheims ist im Eingangs- und Aufenthaltsraum. Hier stehen Papiermöbel als Sitzgelegenheiten. Diese sind nicht nur umweltfreundlich und flexibel, sie reduzieren den Hall in dem für das ursprüngliche Altersheim erforderlichen großen Raum.
Bereits zum Herbstsemester letzten Jahres wurde ein Flügel des Wohnheims bewohnt. Demnächst kann es komplett bezogen werden.
03.03.2026 - Amt für Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerengagement
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